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Frage zur datenschutzkonformen Textanonymisierung vor Weitergabe (on device) Hallo zusammen, ich arbeite aktuell an einem Konzept und würde gern eure Einschätzung dazu hören – speziell im Hinblick auf Datenschutzkonformität und technische Realisierbarkeit. Die Grundidee ist simpel: Bevor Textdaten überhaupt weitergeleitet, kopiert oder exportiert werden, soll eine kleine „On-Device-KI“ (idealerweise direkt im lokalen System oder zumindest auf einem eigenen Server) automatisch prüfen und personenbezogene Informationen anonymisieren. Also zum Beispiel: Ich möchte einen Textabschnitt aus einem Dokument oder Interface kopieren – bevor das möglich ist, läuft er einmal durch diese Instanz, die relevante Daten „scrambelt“ bzw. durch Platzhalter ersetzt, ohne dass dabei der Gesamtkontext verloren geht. Ideal wäre, wenn man über Regeln steuern kann, was wie ersetzt wird – z. B. Namen, Adressen, spezifische Referenzen etc. Meine Frage dazu: **Wenn man sicherstellt, dass keine direkte oder indirekte Re-Identifizierung mehr möglich ist – wäre das datenschutzrechtlich bereits ausreichend?** \ \ Oder anders gefragt: **Ist der entscheidende Punkt tatsächlich die Nicht-Identifizierbarkeit der betroffenen Person – unabhängig davon, ob eine (lokale) KI den Text vorher verarbeitet hat, solange die Daten nicht das Gerät bzw. den eigenen Server verlassen?** Ich freue mich auf eure Einschätzungen – sowohl technisch als auch aus datenschutzrechtlicher Perspektive. Da ich so einen Mechanismus als Zuschaltfunktion bei we care remote gerade einplane. Viele Grüße\ Frank